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Wir stehlen, weil ihr uns nicht geholfen habt!

Mit diesen Worten versucht ein Asylbewerber aus Tunesien seine kriminellen Taten und die seiner Landsleute zu rechtfertigen.

Ein Asylschmarotzer mehr, der die Hilfsbereitschaft der Schweiz aufs Gröbste missbraucht. Der Tunesier beklagt sich über die magere finanzielle Hilfe, immerhin Fr. 84.00 pro Woche. Er möchte nur in der Schweiz arbeiten, und wenn er keine Arbeit bekommt, verlässt er angeblich die Schweiz wieder.

Die Suche nach Arbeit ist und bleibt KEIN Grund, einen Asylantrag in der Schweiz zu stellen. Wie lange noch lassen sich unsere zuständigen Behörden von solch kriminellen Individien vorführen? Dieser Schmarotzer gehört sofort in Ausschaffungshaft!!

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Skandalurteil

Der kroatische Todesraser Zeliko M. der im September 2008 auf einem Fussgängerstreifen die Nonne Andrée zu Tode gefahren hat, ist vom Amtsgericht Uznach SG milde bestraft worden. Statt einer mehrjährigen unbedingten Freiheitsstrafe (die Staatsanwaltschaft forderte 4 Jahre unbedingt) belohnten die Richter den Kroaten mit 3 Jahren, davon 12 Monate Freiheitsentzug in Halbgefangenschaft und einer lächerlichen Busse von Fr. 3’000.–! Das Skandalurteil ist aus folgenden Gründen nicht nachzuvollziehen:

  • dem rasenden Kroaten Zeliko ist der Fahrzeugausweis fünfmal schon vor dem Unfall eingezogen worden
  • 3 Ausweisentzüge wegen Alkohol am Steuer
  • auch am Unfalltag war der Todesraser OHNE Fahrzeugausweis unterwegs

Kroatischer Todesraser

Kroatischer Todesraser

Erschwerend kommt dazu, dass der feige Kroate die sterbende Ordensschwester einfach liegen liess, flüchtete, von einem Kollegen die kaputte Windschutzscheibe auswechseln liess, um den Unfall zu vertuschen und anschliessend zu seiner Freundin auf zwei Bier gefahren ist. Das ist weit schlimmer als die von der Anklage formulierte "niedrige Gesinnung". Das ist MORD, und Mord gehört mit lebenslangem Freiheitsentzug bestraft. Basta!

Unverständlich, dass sich ein Richter von einem solch feigen Balkantypen, dessen Reue nur vorgetäuscht ist, einlullen lässt. Warum werden Todesraser dieser übelsten Sorte noch immer mit Samthandschuhen angefasst?

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Problemjugend: Jetzt reichts!

In der Sendung "Arena" des Schweizer Fernsehens von heute Abend wird über die Problemjugend diskutiert.

Problemjugend: Jetzt reichts!

Problemjugend: Jetzt reichts!

Rauschtrinken, Vandalismus und nächtliche Ruhestörungen – so präsentiert sich ein Teil der Jugend. Immer mehr Gemeinden und Kantone versuchen mit Ausgehverboten den Jugendlichen zu zeigen, wo’s lang geht. Hat die Gesellschaft versagt? Werden den Jugendlichen zu wenig Grenzen gesetzt? Müssen gesetzliche Verbote diese Probleme lösen oder braucht es Erziehungskurse für Eltern? Und welche Rolle hat die Schule?

Als Vertreter der Freiheits-Partei werde ich, zusammen mit Jürg Scherrer (Sicherheitsdirektor Biel) und Peter Commarmot (Präsident Freiheits-Partei Schweiz / Die Auto-Partei) an der Sendung teilnehmen.

Ich persönlich glaube nicht, dass gesetzliche Verbote diese Probleme lösen werden. Vielmehr müssen jugendliche Randalierer mit aller Härte bestraft werden. Die gesetzlichen Grundlagen sind vorhanden. Die Linken und Netten verschliessen sich bis heute diesem Problem und fordern immer mehr staatliche Hilfe, auch in Form von psychologischer Unterstützung. Diese linksideologischen Psychiater lösen das Problem nicht! Ich warte auf den Vorschlag dieser Kreise, man müsste halt jedem Problemjugendlichen eine Supernanny zur Seite stellen.

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Italien greift durch

Um die illegale Einwanderung zu bekämpfen möchte Italiens Regierung die Fingerabdrücke von nicht sesshaften Einwanderern nehmen.
Diese Massnahme richtet sich vor allem gegen die grosse Gruppe der Einwanderer aus Rumänien. Angaben zufolge leben zwischen 342 000 und 556 000 Rumänen in Italien, darunter etwa 140 000 Nichtsesshafte. Die Regierung Silvio Berlusconis hat erst kürzlich mehrere Auflagen für Einwanderer erlassen. Werden diese missachtet, können die Betroffenen schneller ausgewiesen werden.

Flüchtlingsboot vor Lampedusa

Flüchtlingsboot vor Lampedusa

Und was macht die Schweiz?
Bundesbern versucht bezüglich der Weiterführung der Personenfreizügigkeit mit der EU und der Ausdehnung der freien Einwanderung auf Rumänien und Bulgarien dem Volk eine Paketlösung unterzujubeln, wo der Bürger zu zwei verschiedenen Fragen nur eine Antwort geben kann. Diese „Päcklilösung” ist undemokratisch und eine Ausdehnung der freien Einwanderung gerade auf Rumänien und Bulgarien nicht im Interesse der Schweiz. Dieser Entscheid des Parlamentes ist ein Wortbruch, der die Demokratie mit Füssen tritt und das Volk für dumm verkauft. Die Paketlösung ist deshalb so gefährlich, weil sie auch auf zukünftige EU-Erweiterungen (Balkan, Türkei) angewendet werden kann. Eine freie Einwanderung mit Ost-Staaten führt zu einem Druck auf dem Arbeitsmarkt, mehr Kriminalität und Mehraufwendungen der Sozialwerke. Dies wird insbesondere in wirtschaftlich schlechten Zeiten spürbar und zu riesigen Problemen führen.

Wir sagen JA zum Referendum gegen unbegrenzte EU-Einwanderung. Unterschreiben auch Sie das Referendum JETZT!  (Ablauf Referendumsfrist: 2. Oktober 2008)

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